So schreibst du einen Hero-Point-Dance-Prompt für Looks Can Kill AI
Ein praktischer Prompt-Leitfaden für die Hero-Point-Dance-Stimmung von IVEs „Looks Can Kill“: Subjekt-Lock, Szene, eine Aktion, Kamera und Ausschlüsse – mit fünf vollständigen Beispiel-Prompts.

IVEs „Looks Can Kill“ gibt Prompt-Autor:innen ein sehr konkretes visuelles Ziel: ein Girl-Hero-Konzept mit Finger-Gun- und Point-Choreografie. IVE ist eine K-pop-Girlgroup unter Starship Entertainment. „Looks Can Kill“ ist der Titeltrack ihrer fünften EP; die Single erschien am 19. Oktober 2026, die EP folgt am 26. Oktober 2026. Bei Looks Can Kill AI (lookscankillai.pro) ist diese Veröffentlichung ein nützlicher Referenzpunkt für Stil und Bewegungssprache – kein offizielles Material.
Diese Website ist ein unabhängiges Foto-/Text-zu-Video-Studio auf Basis von Seedance 2.0. Sie ist nicht mit IVE oder Starship verbunden. Sie enthält weder die offizielle Aufnahme noch das offizielle Video oder Abbilder der Mitglieder. Du darfst ausschließlich dein eigenes Foto oder ein Foto hochladen, für dessen Nutzung du die Erlaubnis hast.
Ein Hero-Point-Dance-Clip steht und fällt mit einer klar lesbaren Aktion. Wenn der Prompt versucht, eine ganze Routine zu beschreiben, erzeugt das Modell oft weiche Hände, driftende Gesichter, zusätzliche Personen und Kamerabewegungen, die den Point verbergen. Die Lösung ist eine straffere Prompt-Struktur: Subjekt-Lock, Szene, eine Aktion, Kamera und Ausschlüsse.
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This clip: 35 credits · 10 clips a month for $39.90 (Pro), or 102 a year for $319
Warum der Hero-Point-Dance einen strafferen Prompt braucht
Der Girl-Hero-Look von „Looks Can Kill“ basiert auf Selbstbewusstsein, klaren Silhouetten und einer direkten Finger-Gun-/Point-Geste. Das heißt nicht, dass der Prompt vage sein sollte. Ein starker Clip braucht ein Modell, das das hochgeladene Subjekt bewahrt und dabei eine klare Geste in einem kontrollierten Bild ausführt. Die Funktionsseite erklärt den Tanzvideo-Workflow des Studios; dieser Leitfaden konzentriert sich auf den Prompt selbst.
Kurze vertikale Clips verzeihen besonders wenig. Ein Output von 5–12 Sekunden hat keinen Platz für drei Kostümwechsel, eine Menschenmenge und eine vollständige Kameraumkreisung. Behandle den Prompt wie eine Shotlist für einen einzigen Hero-Moment. Wenn du Kontext zur Veröffentlichung und zum visuellen Konzept möchtest, lies was „Looks Can Kill“ ist. Wenn du den vollständigen Produktions-Workflow möchtest, sieh dir wie du ein Looks Can Kill AI Tanzvideo erstellst an.
Die fünfteilige Prompt-Formel
Verwende jedes Mal diese nummerierte Struktur. Sie hält das Modell fokussiert und erleichtert das Debugging, wenn ein Render danebengeht.
- Subjekt-Lock: Benenne das hochgeladene Foto als einzige Identitätsreferenz. Verlange dasselbe Gesicht, dieselben Haare, denselben Hautton und dasselbe Outfit. Sage „keine anderen Personen“ und „keine neue Identität erfinden“.
- Szene: Beschreibe einen Ort, ein Licht-Setup und einen Hintergrund. Halte es einfach: Dach, Studio, Gasse, Bühne oder Wüste. Nutze standardmäßig eine vertikale 9:16-Bildkomposition.
- Eine Aktion: Wähle eine einzige Hero-Point-Aktion: Step-and-Point, Finger-Gun in die Kamera, Hip-Shift-Point, Over-Shoulder-Point oder das Halten der finalen Pose. Stapel nicht einen Spin, einen Sprung und einen Haarwurf im selben Prompt.
- Kamera: Gib Bildgröße, Winkel, Bewegung und Dauer an. „Medium Shot, leichter Low Angle, langsamer Push-in, keine Schnitte, 12 Sekunden“ ist nützlicher als „cinematic“.
- Ausschlüsse: Liste auf, was nicht erscheinen darf: zusätzliche Personen, Text, Logos, Wasserzeichen, verzerrte Hände, doppelte Gliedmaßen, Outfit-Wechsel, Schnitte und schnelles Wackeln.
Was in jeden Slot gehört
| Prompt-Teil | So formulieren | Das vermeiden | | ------------ | --------------------------------------------------------------------------------------------- | ------------------------------------------------------------------ | | Subjekt-Lock | „Nutze das hochgeladene Foto als einzige Subjektreferenz; bewahre Gesicht, Haare und Outfit.“ | „Lass sie wie einen K-pop-Star aussehen“ ohne Identitätskontrolle. | | Szene | Ein Ort, eine Lichtquelle, sauberer Hintergrund. | Menschenmengen, mehrere Sets oder unruhige Beschilderung. | | Eine Aktion | Ein Point, eine Gewichtsverlagerung, ein Hold. | Vollständige Choreografie, Spins, Sprünge und Posenwechsel. | | Kamera | Bildgröße, Winkel, Bewegung, keine Schnitte, Dauer. | „Dynamische Kamera“ ohne Richtungsangabe. | | Ausschlüsse | Keine zusätzlichen Personen, kein Text, kein Wasserzeichen, keine verzerrten Hände. | Hände und Identität dem Zufall überlassen. |
Fünf vollständige Beispiel-Prompts
Jeder der folgenden Prompts ist vollständig. Ersetze die Anweisung zum hochgeladenen Foto durch dein eigenes Foto oder ein Foto, für dessen Nutzung du die Erlaubnis hast. Lade keine Abbilder von Mitgliedern oder Bilder hoch, für die du keine Rechte hast.
Beispiel 1: Hero-Point auf dem Dach
Nutze das hochgeladene Foto als einzigen Subjekt-Lock: Bewahre Gesicht, Haare, Hautton und Outfit der Person exakt; erfinde keine neue Identität. Szene: ein sauberes Stadtdach zur Blue Hour, weiches violettes Kantenlicht, schlichte Skyline, keine Logos oder Schilder. Eine Aktion: Das Subjekt tritt vor, hebt eine Hand zu einem präzisen Finger-Gun-Point in Richtung Kamera und hält die finale Pose. Kamera: 9:16 vertikal, Medium Shot, leichter Low Angle, langsamer Push-in, keine Schnitte, 12 Sekunden. Ausschlüsse: keine zusätzlichen Personen, kein Text, kein Wasserzeichen, keine Markenzeichen, keine verzerrten Hände, keine doppelten Gliedmaßen, kein Kamera-Wackeln, keine Outfit-Wechsel.
Beispiel 2: Studio-Hero-Point mit sauberem Pop
Nutze das hochgeladene Foto als einzige Subjektreferenz und behalte durchgehend dasselbe Gesicht, dieselben Haare und dasselbe Outfit. Szene: ein minimalistisches Tanzstudio mit dunklem, nahtlosem Hintergrund, einem weichen Key Light und einer dezenten Bodenspiegelung. Eine Aktion: Das Subjekt verlagert das Gewicht auf eine Hüfte, richtet eine Finger-Gun auf die Linse und erstarrt dann in einer selbstbewussten Hero-Pose. Kamera: 9:16 vertikal, Medium Shot von der Taille aufwärts, auf Augenhöhe, fixierter Frame mit winzigem Push-in, keine Schnitte, 10 Sekunden. Ausschlüsse: keine anderen Tänzer:innen, keine Spiegel mit Reflexionen, kein Text, kein Logo, kein Wasserzeichen, keine zusätzlichen Finger, kein verschwimmendes Gesicht, kein plötzlicher Zoom.
Beispiel 3: Neon-Gassen-Point
Nutze das hochgeladene Foto als einzigen Identitäts-Lock: Bewahre Gesicht, Haare, Hautton und Kleidung; verändere weder das Alter noch die Merkmale der Person. Szene: eine schmale, neonbeleuchtete Gasse mit rosa und türkisfarbenem Praxilicht, nassem Boden, sauberem Hintergrund ohne lesbare Schilder. Eine Aktion: Das Subjekt dreht sich aus dem Profil zur Kamera und setzt einen scharfen Point mit dem Zeigefinger, den Blick haltend. Kamera: 9:16 vertikal, Medium Close-up, leichter Low Angle, langsames seitliches Driften, keine Schnitte, 8 Sekunden. Ausschlüsse: keine Menschenmenge, kein Text, keine Logos, kein Wasserzeichen, keine verzerrte Hand, kein doppelter Arm, keine flackernden Lichter, kein Kostümwechsel, kein Kamera-Roll.
Beispiel 4: Wüsten-Girl-Hero-Point
Nutze das hochgeladene Foto als einzige Subjektreferenz; behalte Gesicht, Haare und Outfit exakt bei. Szene: eine sonnendurchflutete Wüstenebene mit klarem Horizont, warmem Licht am späten Nachmittag und schlichtem Himmel. Eine Aktion: Das Subjekt setzt einen Fuß nach vorn und hebt einen ruhigen Finger-Gun-Point in Richtung Kamera, dann hält es die Pose. Kamera: 9:16 vertikal, Ganzkörper bis Medium Shot, Low Angle, langsamer Push-in, keine Schnitte, 12 Sekunden. Ausschlüsse: keine zusätzlichen Personen, keine Tiere, kein Text, kein Wasserzeichen, keine Markenzeichen, keine verzerrten Hände, keine schwebenden Gliedmaßen, kein Outfit-Wechsel, kein schneller Whip Pan.
Beispiel 5: Bühnenfinale-Hold
Nutze das hochgeladene Foto als einzigen Subjekt-Lock: Bewahre Identität, Haare, Hautton und Outfit; kein neues Gesicht. Szene: eine dunkle Bühne mit einem einzelnen weißen Spotlight, leichtem Dunst und sauberem Boden. Eine Aktion: Das Subjekt tritt in den Spotlight und zeigt mit einer Finger-Gun direkt auf die Betrachter:innen, wobei es in einer stillen Hero-Pose endet. Kamera: 9:16 vertikal, Medium Shot, leicht unter Augenhöhe, sanfter 15-Grad-Bogen, keine Schnitte, 12 Sekunden. Ausschlüsse: kein Publikum, kein Text, kein Logo, kein Wasserzeichen, keine Backup-Tänzer:innen, keine verzerrten Finger, kein doppelter Körper, kein Stroboskop, kein Outfit-Tausch.
Produktionshinweise vor dem Rendern
Im Studio ist die Ausgabe standardmäßig 9:16 vertikal und dauert 5–12 Sekunden. Ein Standard-Clip mit 720p und 12 Sekunden kostet 35 Credits; 480p und 12 s kosten 20 Credits; 1080p und 12 s kosten 90 Credits. Credits beginnen bei $9.90. Fehlgeschlagene Renders werden erstattet. Einmal-Pakete verfallen nie; monatliche Credits verfallen am Ende des Abrechnungsmonats; jährliche Credits sind für das Abrechnungsjahr gültig. Prüfe die Preise, bevor du mehrere Renders startest.
Behalte den ersten Durchlauf bei 480p oder 720p, um Pose und Hände zu testen. Sobald der Point klar lesbar ist, wechsle für den finalen Clip zu 1080p. Wenn das Modell eine zweite Person hinzufügt, kürze die Szenenbeschreibung und wiederhole „keine zusätzlichen Personen“ in den Ausschlüssen. Wenn die Hand verzerrt, vereinfache die Aktion auf einen Point und vermeide Beschreibungen von Schmuck oder komplexen Ärmeln.
FAQ
Ist Looks Can Kill AI mit IVE oder Starship verbunden?
Nein. Looks Can Kill AI ist ein unabhängiges Foto-/Text-zu-Video-Studio auf Basis von Seedance 2.0. Es ist nicht mit IVE oder Starship verbunden und enthält weder die offizielle Aufnahme noch das offizielle Video oder Abbilder der Mitglieder.
Kann ich ein Foto eines IVE-Mitglieds hochladen?
Du darfst ausschließlich dein eigenes Foto oder ein Foto hochladen, für dessen Nutzung du die Erlaubnis hast. Das Studio stellt keine Abbilder der Mitglieder bereit, und dieser Leitfaden handelt davon, originale Prompts für deine eigenen zulässigen Bilder zu schreiben.
Was bedeutet „Subjekt-Lock“ in einem Tanz-Prompt?
Der Subjekt-Lock ist die Anweisung, die dem Modell sagt, welches Foto die Identität kontrolliert. Er sollte vorgeben, Gesicht, Haare, Hautton und Outfit zu bewahren und keine neue Person zu erfinden. Er ist der erste Teil der fünfteiligen Formel.
Wie lang sollte der Hero-Point-Clip sein?
Das Studio unterstützt 5–12 Sekunden mit standardmäßig vertikaler 9:16-Ausgabe. Ein 12-Sekunden-Clip ist ein guter Standard für einen vollständigen Step-in, Point und Hold, aber 8–10 Sekunden können für einen Close-up-Point ausreichen.
Was sollte in den Ausschlussbereich?
Liste die Fehler auf, die du verhindern möchtest: zusätzliche Personen, Text, Logos, Wasserzeichen, verzerrte Hände, doppelte Gliedmaßen, Schnitte, Outfit-Wechsel und schnelles Wackeln. Halte die Ausschlüsse spezifisch für die jeweilige Aufnahme, anstatt eine lange Liste unzusammenhängender Negativpunkte hinzuzufügen.
Kosten fehlgeschlagene Renders Credits?
Fehlgeschlagene Renders werden erstattet. Die Preise beginnen bei $9.90; ein Standard-Clip mit 720p und 12 Sekunden kostet 35 Credits, 480p und 12 s kosten 20 Credits und 1080p und 12 s kosten 90 Credits. Einmal-Pakete verfallen nie; monatliche Credits verfallen am Ende des Abrechnungsmonats; jährliche Credits sind für das Abrechnungsjahr gültig.
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